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Donnerstag, 11 Oktober 2018 / Veröffentlicht in Allgemein
Rick Simpson Öl

Rick Simpson Öl

Der Kanadier Rick Simpson ist der Entdecker des nach ihm benannten Öls. Seine Leidensgeschichte, die im Jahr 1997 begann, war für ihn der Anlass, sich mit alternativen Heilmethoden zu beschäftigen. An seinem Arbeitsplatz verwendete er beim Abdecken von Asbest einen Aerosolkleber. Kurze Zeit später wurde ihm schwindlig und er nach einem Sturz von der Leiter kam er ins Krankenhaus. Danach ging es Rick Simpson zunehmend schlechter, während er gleichzeitig unter Tinnitus litt. Die verordneten Medikamente halfen ihm nicht, sondern verschlimmerten seinen Zustand. Als er gesundheitlich auf dem Tiefpunkt angelangt war, beschloss Rick Simpson, auf Cannabis als bewährtes alternatives Heilmittel zurückzugreifen. Innerhalb weniger Tage verspürte er eine wesentliche Besserung und fühlte sich bald darauf vollständig geheilt. Er kurierte mit dem von ihm entwickelten Rick Simpson Öl seine an Schuppenflechte leidende Mutter und einen Mann, der unter einem Melanom am Wangenknochen litt. Als er selbst im Jahr 2003 die Diagnose Krebs erhielt, ließ er das Basalzellenkarzinom vorsichtshalber operieren. Sein gesundheitlicher Zustand verbesserte sich nach der Operation jedoch nur geringfügig. In diesem Moment erinnerte sich Rick Simpson, dass er früher einmal gelesen hatte, dass die in THC-Cannabis enthaltenen Cannabinoide Krebszellen in Mäusen töten konnten. Das U.S. National Cancer Institute der USA räumte kürzlich ebenfalls ein, dass Marihuana Krebszellen töten kann. Rick begann, Cannabisöl gegen seine Hautkrebserkrankung zu verwenden. Allerdings nahm er sich vor, die Behandlung sofort abzubrechen, falls innerhalb von vier Tagen keine Verbesserung sichtbar wäre. Mit großem Erstaunen stellte er fest, dass sein Hautkrebs ein paar Tage später verschwunden war. Daraufhin erkannte er, dass es ihm gelungen war, eine wichtige alternative Heilmethode zu entdecken.

Heilerfolg bei Krebs und anderen Krankheiten

Nachdem Rick Simpson sich durch seine eigene Krebserkrankung vom Heilerfolg des Cannabisöl überzeugen konnte, begann er, dieses Mittel anderen Krebs-Patienten anzubieten und die Menschen in seiner Umgebung damit zu heilen. Zunächst reagierten örtliche Behörden ebenso wie Simpson Hausarzt skeptisch auf die Verwendung eines natürlichen Mittels gegen eine gefährliche Krankheit wie Krebs. Im Laufe der folgenden Jahre heilte Rick Simpson jedoch mit Cannabisöl nicht nur seine eigene Krebserkrankung, sondern auch mehr als 5.000 andere Patienten, die an unterschiedlichen Krebsarten oder Krankheiten wie Diabetes, Depressionen, Aids, Asthma, Osteoporose und Schlafstörungen litten. Auch Simpsons Mutter, die an einer Schuppenflechte erkrankt war, konnte damit geheilt werden. In den folgenden Wochen und Monaten beschäftigte sich Rick Simpson ausführlich mit den Eigenschaften des Cannabisöls, um herauszufinden, worauf die heilende Wirkung der Substanz beruht. Er teilte sein umfangreiches Fachwissen, das er sich im Laufe der Zeit angeeignet hatte, mit anderen Patienten und schrieb über seine Erfahrungen mit Cannabisöl beim Heilen unterschiedlicher Krankheiten sogar ein Buch. Dadurch wurden sein Wissen und seine Erkenntnisse vielen Menschen zugänglich und das von ihm entwickelte Cannabisöl war bald als “Rick Simpson Öl” bekannt.

Cannabisöl selbst herstellen

Gewonnen wird Cannabis, das als Basis zur Herstellung des Öls von Rick Simpson verwendet wird, aus weiblichen Cannabispflanzen. Diese Pflanzen enthalten mindestens 20 Prozent THC. Nach Meinung von Rick Simpson sollte zur Cannabis-Therapie gegen Krankheiten nur Cannabis, das viel THC aber wenig CBD enthält, verwendet werden. In seinem Buch gibt er wertvolle Tipps und Hinweise wie das nach ihm benannte Öl hergestellt und welche Grundstoffe dafür verwendet werden. Außerdem enthält sein Werk auch eine detaillierte Anleitung zur Herstellung von RSO und eine Gebrauchsanleitung, wie das Öl eingesetzt wird, um den besten Heilungserfolg zu erzielen. Das aktuelle Buch kannst Du hier kaufen! Die Herstellung des Cannabisöls ist nicht kompliziert und auch ohne Vorkenntnis problemlos möglich. Der Herstellungsprozess nimmt nur vier Stunden in Anspruch. Allerdings müssen dabei einige Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Die private Öl-Herstellung ist in vielen Ländern der Erde illegal. Obwohl Cannabis beispielsweise in den USA bereits legalisiert wurde, ist eine behördliche Genehmigung für die Herstellung von RSO-Öl notwendig. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor der privaten Öl-Herstellung genau über die geltenden Vorschriften zu informieren.

Wie wirkt die Rick-Simpson-Methode?

Das von Rick Simpson entwickelte Cannabisöl enthält einen Anteil von 60 bis 90 Prozent reinem THC. In seinem Buch gibt er genaue Dosierungsempfehlungen, wie das Öl abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild und der Stärke der Beschwerden, angewendet werden sollte. Außerdem informiert er die Leser über eine spezielle Methode zur Mikrodosierung, falls das Präparat oral eingenommen wird. Die beste Art, RSO-Öl einzusetzen, ist jedoch, das zähflüssige Öl unmittelbar auf die Haut aufzutragen. Bei einer innerlichen Anwendung sollte das Cannabisöl geschluckt, anstatt geraucht werden. Gegen Schmerzen und Hautprobleme entfaltet RSO seine heilende Wirkung ohne psychoaktive Effekte. Vor der Anwendung von medizinischem Cannabis wird allgemein empfohlen, die Meinung eines Arztes, der mit dieser Behandlungsmethode vertraut ist, einzuholen. Dem Öl von Rick Simpson wird eine ebenfalls gute Wirkung bei Verbrennungen, Autismus und Multipler Sklerose nachgesagt. Rick Simpson sieht die positive Wirkung seines Hanföls als Ergebnis eines optimalen Zusammenspiels aller im Öl enthaltenen über 100 Cannabinoiden. Das aktuelle Buch von ihm kannst du hier kaufen!

Montag, 01 Oktober 2018 / Veröffentlicht in Allgemein

Hanfsamen – wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien auf pflanzlicher Basis

Superfood oder doch berauschendes Genussmittel? Die Diskussion um die Inhaltsstoffe und Wirkungen der circa 2 bis 4 Millimeter langen Samen der Hanfpflanze kommt hierzulande derzeit richtig in Gang. Warum werden Hanfsamen von immer mehr Menschen als Superfood mit besonders vorteilhaften Eigenschaften gefeiert? Und welche Stoffe stecken wirklich in ihnen?

Um die zunehmende Begeisterung für die Samen richtig einordnen zu können, ist zunächst ein Blick auf deren Herkunft unabdingbar. Bei den im Handel erhältlichen Hanfsamen handelt es sich um die Samen der Hanfpflanze Cannabis Sativa. Diese Pflanze enthält im Gegensatz zu anderen Sorten nur äußerst geringe Mengen des Wirkstoffs THC und hat daher keine berauschende Wirkung. Die Hanfpflanze wird mittlerweile in Europa sowie in asiatischen Ländern angebaut, sodass bei guter Ernte Samen aus europäischen Ländern erworben werden können. Vom Aussehen her sind die Samen in etwa mit Linsen zu vergleichen: Unter einer olivgrünen Schutzhülle verbirgt sich das weiße Fruchtfleisch, welches roh verzehrt werden kann. Wer Hanfsamen geschält kauft, erspart sich damit diesen Arbeitsschritt bei der Zubereitung.

Welche Inhaltsstoffe enthalten die Samen?

Betrachtet man die enthaltenen Stoffe genauer, lassen sich die den Samen zugesprochenen gesundheitsförderlichen Wirkungen leicht erklären. Besonders herausragend erscheint zunächst der hohe Anteil an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Diese vornehmlich als Bestandteil fetter Fischsorten bekannten Fette werden im Körper für viele zelluläre Prozesse benötigt. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren wirken sich unter anderem positiv auf die Verdauung aus, können die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit steigern, tragen zur Herzgesundheit bei und können als Baustein entzündungshemmender Hormone auch die Wundheilung fördern beziehungsweise entzündliche Beschwerden lindern. Zudem beeinflussen die Fettsäuren das Hautbild und das Haarwachstum positiv. Über die Samen können die wertvollen Fettsäuren vegan und zugleich glutenfrei aufgenommen werden.
Zu den weiteren für ihre positiven Effekte bekannten Inhaltsstoffe gehören neben verschiedenen Mineralien und Spurenelementen vor allem Vitamin E und Vitamin B2. Ersteres kann in Verbindung mit dem hohen Zinkanteil den Körper antioxidativ vor freien Radikalen schützen. Vitamin B2, welches der Körper für die Produktion des Anti-Stress-Hormons Cortisol benötigt, kann wiederum nervöse Anspannungen lindern und zudem den Blutdruck- und Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen. Das enthaltene Eisen fördert weiterführend den Sauerstofftransport ins Blut, während Magnesium bei der Regulierung des Energiestoffwechsels ein wichtige Rolle spielt.
Beim Blick auf die Nährstoffzusammensetzung fällt der hohe Eiweißgehalt ins Auge. Bereits mit drei Esslöffeln nimmt man 11 Gramm rein pflanzliches Eiweiß auf, das der Körper unter anderem zum Aufbau des Immunsystems benötigt. Die Zusammensetzung der Proteine trägt dabei entscheidend zum Gesundheitswert der Samen bei. Das Eiweiß setzt sich aus 20 Aminosäuren zusammen, die besonders leicht verdaulich sind und den Organismus in vielfältiger Weise unterstützen können. Edestin und Albumin verbessern etwa die körpereigene Abwehr, während Methionin und Cystein die Entgiftung des Körpers fördern.

Wie wirken die Samen als Ergänzung einer vollwertigen Ernährung?

Aus den genannten Inhaltsstoffen lässt sich ableiten, wie eine Bereicherung der Ernährung mit den Samen der Hanfpflanze auf den Körper wirkt. Besonders bekannt sind die Samen als Superfood für Sportler. Sowohl beim als auch nach dem Training kann sich der Verzehr der Samen positiv auswirken. Wer vor dem Workout Bio Hanfsamen zu sich nimmt, kann die eigene Leistungsfähigkeit steigern, das Muskelwachstum anregen und den Stoffwechsel ankurbeln. Nach dem Workout können die Samen die Regenerationsfähigkeit des Körpers positiv beeinflussen.
Integriert man die Samen in den Ernährungsalltag, kann der Organismus darüber hinaus noch weiter profitieren. Der Verzehr soll unter anderem die Gedächtnisleistung fördern, Müdigkeit und Stress-Symptomen vorbeugen und Entzündungsprozesse hemmen. Abnehmwillige und Personen mit erhöhten Blutfettwerten helfen die sättigende Wirkung der Samen und die unter Umständen den Blutzucker und Blutdruck senkenden Effekte.
Für Allergiker und Personen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind die Samen ebenfalls von Interesse. Hanf ist glutenfrei und enthält zugleich wichtige Nährstoffe, die zu einer vollwertigen Ernährung trotz etwaiger Einschränkungen des Lebensmittelkonsums beitragen können.

Was gilt es beim Kauf zu beachten und wie lassen sich Hanfsamen in den Speiseplan integrieren?

Da die Samen bei vielen Gerichten roh verzehrt werden, sollte auf die hohe Qualität der verwendeten Sorte besonderen Wert gelegt werden. Wer Bio Hanfsamen verwendet, stellt sicher, dass die Hanfpflanzen ohne Pestizide gezüchtet werden und damit auch ihr Samen unbelastet sind. Mit einer behutsamen maschinellen Schälung wird anschließend die schonende Weiterverarbeitung gewährleistet, bei der das Hanföl mit den genannten wertvollen Inhaltsstoffen vollständig in den Samen bleibt. Alternativ können auch ungeschälte Samen erworben werden.
Kommen die Hanfsamen geschält im eigenen Haushalt an, bieten sich nun vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Als Frühstücksbeilage lassen sich die Samen beispielsweise ins Müsli mischen und zum Mittagessen oder Dinner erhalten Salate und Gemüsebeilagen ein spezielles Aroma. Dank der bis 180° C backfesten Eigenschaften können die Samen zudem als Backzutat für Brote, Gebäck oder Desserts verwendet werden. Werden die Samen leicht angeröstet, verleihen sie dem gewählten Gericht jeweils ein wohlschmeckendes Nussaroma.
Um das Aroma und die Nährstoffe der Samen bestmöglich zu erhalten, sollte man bei der Lagerung auf eine trockene Umgebung und eine niedrige Temperatur achten. Auf diese Weise lassen sich die Samen über mehrere Monate hinweg genießen.

Freitag, 14 September 2018 / Veröffentlicht in Allgemein
CBD ÖL oder Hanf Öl  in der Naturheilkunde

Wer sich etwas mit Cannabis auskennt, kennt zumeist nur den Wirkstoff THC. Der zweithäufigste chemische Wirkstoff aus der Klasse der Cannabinoide in der Cannabis-Pflanze ist CBD. CBD steht für Cannabidiol. Es ähnelt im Aufbau und bei der chemischen Formel THC, hat aber geringfügige Abweichungen bei der molekularen Struktur. Das macht den Unterschied aus! Anders als THC ist CBD nicht psychotrop und wirkt sich demnach auch nicht auf das zentrale Nervensystem aus. CBD Hanf oder auch Hanf Öl genannt besitzt nur einen THC-Gehalt von weniger als einem Prozent, weshalb es nicht psychoaktiv ist. Aber: In den letzten Jahren rückte CBD dennoch immer mehr in de Fokus von Wissenschaftlern und Medizinern. In verschiedenen Studien wurde und wird der wichtige, medizinische Wert von CBD Hanf erforscht. CBD Hanf wird extra auf einen hohen Gehalt an CBD gezüchtet und stellt eine einzigartige, ganz natürliche Verbindung dar.

CBD Öl

Eine Flasche mit Hanf Öl wie sie frei Verkäuflich ist in Deutschland

CBD Öl oder auch Hanf Öl in der Flasche zum Tropfen

Die ursprünglichste und natürlichste Form von CBD ist die Blüte. Neben den reinen Blüten ist CBD Öl gängige Darreichungsformen. Da Blüten und Öl ein reines Naturprodukt sind, gilt die Einnahme als sehr sicher. Bei den Tropfen gibt es verschiedene Varianten beim Kauf. So gibt es mittlerweile zahlreiche Produkte verschiedener Anbieter mit unterschiedlich hohem Anteil an CBD. Hanf Öl kann ganz einfach pur eingenommen oder dem Essen beigemengt werden. Viele nutzen die Tropfen dafür, sie direkt unter die Zunge zu geben. So gelangt der Wirkstoff schnell und einfach über die Schleimhäute ins Blut und kann seine Wirkung dort freisetzen.

 

Hanf Öl in der Naturheilkunde

Hanf Öl als Begriff wird für verschiedene aus Hanf gewonnen Öle benutzt, aber es gibt Unterschiede. Der Hauptunterschied liegt im THC-Gehalt, Tetrahydrocannabinol wirkt psychoaktiv und berauscht. Es unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. CBD Öl hingegen enthält kaum THC und ist deshalb ein legales Heilmittel. Vor dem Kauf sollte man darauf achten, dass am besten gar kein oder nur sehr wenig THC enthalten ist. Das Öl kann in der Heilkunde sehr vielseitig eingesetzt und verwendet werden. Laut Studien kann es Symptome von vielen Krankheitsbildern lindern.

Wie wirkt CBD?

CBD gilt, wie bereits erwähnt, als nicht-psychoaktives Cannabinoid. Das heißt, CBD Hanf macht nicht high und beeinflusst auch nicht die Auffassungsgabe und Wahrnehmung. Der von Cannabis mit THC gewohnte Rausch bleibt bei CBD Hanf aus. Das zentrale Nervensystem bleibt unberührt. Die medizinische Wirksamkeit ist bisher nicht vollständig gesichert. Aber erste Studien und Forschungen haben ergeben, dass CBD als legales Gras ein wertvolles Medikament für vielerlei Krankheiten sein könnte. Der Konsum wirke krampflösend, beruhigend, entzündungshemmend und gegen Ängste und Übelkeit. Noch in der Diskussion befindet sisch die Wirksamkeit bei Epilepsie, Schlafstörungen, Psychosen, Depressionen, Krebs, Angststörungen sowie bei Übelkeit. Aus gesetzlichen Gründen dürfen in der Schweiz noch keine Heilversprechen für bestimmte therapeutische Maßnahmen ausgesprochen werden, weshalb CBD Hanf bisher nur als Rohstoff oder Tabakersatz beziehungweise –zusatz verkauft wird.

 

Die folgenden Informationen beziehen sich auf bereits ausgeführte Studien und Forschungen und beruhen auf Erfahrungsberichten Betroffener.

Chronische Schmerzen mit CBD-Öl behandeln

CBD hat nachweislich antioxidantische, das heißt schmerzlindernde, Eigenschaften. Bei krampfartigen oder entzündungsbedingten Schmerzen hat sich CBD als Unterstützung zu einer konventionellen aber nicht ausreichenden Schmerztherapie besonders bewährt. Dass Cannabis bei Schmerzen helfen soll, ist nichts Neues – es folgt sogar einer jahrhundertelangen Tradition der Naturmedizin. Der Vorteil von CBD Hanf ist der, dass er nicht berauschend wirkt oder abhängig macht. Das heißt, er kann in jeder Situation und zu jeder Tageszeit als Schmerzmittel genutzt werden. Ähnlich wie bei gängigen synthetischen Schmerzmittlen unterdrückt CBD Hanf dabei die Bildung von Gewebshormonen, die Entzündungen fördern. Dank der krampflösenden und gleichzeitig nervenschützenden Eigenschaften von CBD ist es sehr vielseitig einsetzbar. Zudem konnten bisher keine Nebenwirkungen festgestellt werden, wie es bei vielen synthetischen Medikamenten der Fall ist. CBD könnte den Bedarf an synthetischen Schmerzmitteln reduzieren und sehr effektiv in der Schmerztherapie eingesetzt werden. Als pflanzliches Naturprodukt wäre CBD als langfristiges Medikament problemlos einzunehmen.

CBD bei Schlafstörungen

CBD wird in der traditionellen Naturmedizin schon längere Zeit als Mittel gegen Schlafstörungen eingenommen. Jetzt wurde auch in Studien festgestellt, dass CBD ein gutes Mittel ist, um Schlafprobleme zu beheben. Hanfextrakte aus CO2-Extraktionen zeigten bisher gute Erfolge bei der Verbesserung der Schlafqualität, der Verlängerung der Gesamtschlafzeit sowie bei der Verkürzung der Einschlafzeit. Aber: CBD soll nicht nur bei Schlaflosigkeit wirken, sondern auch gegen Müdigkeitsattacken im Alltag. Nimmt man eine kleine Dosis am Morgen, macht CBD Hanf wach und leistungsfähig. Zudem werden die Schlaf- und Wachphasen automatisch reguliert.

CBD bei Rheuma

Rheuma betrifft Muskeln, Sehnen und Gelenke und bildet eine Art Sammelbegriff für verschiedene Arten von entzündungsbedingten Erkrankungen. Dabei ist die Mediation von Art und Patient her jeweils unterschiedlich. Es gibt mittlerweile mehrfach positive Erfahrungsberichte über die Anwendung von CBD Öl zur Rheuma-Behandlung. CBD wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern auch entzündungshemmend. Dass Rheuma nicht heilbar ist, steht leider fest. Aber die damit einhergehenden Schmerzen und Symptome können gelindert weren.

CBD bei Alzheimer

CBD kann bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer eine hemmende wie auch blockende Wirkung haben. Dies konnte bereits durch Studien und aufgrund von Erfahrungsberichten von Patienten belegt werden. CBD beeinflusst das zentrale Nervensystem des Menschen und fördert die Neurogenese, also die Bildung neuer Nervenzellen. Alzheimer entsteht durch den schnell fortschreitenden Abbau von Nervengewebe, wodurch die Neurogenese gestört oder unterbrochen wird. CBD kann dem entgegenwirken und seine Antioxidantien schützen das Nervensystem zusätzlich. Nimmt man an, dass Alzheimer durch eine Entzündung des Nervengewebes entsteht, kann CBD hier dank entzündungshemmender Wirkung ebenfalls zum Einsatz kommen. CBD kann die Symptome von Alzheimer eindämmen und das Fortschreiten der Krankheit aufhalten. Effektiv soll es auch sein, um Alzheimer vorzubeugen.

CBD ist in der Naturheilmedizin ein wichtiges Mittel, um vielerlei Krankheitssymptome zu lindern. Viele Wirkungsweisen werden aktuell noch in Studien erforscht, so zum Beispiel die Wirkung von CBD bei Multipler Sklerose, Tourette und verschiedenen Krebserkrankungen. CBD ist kein Heilmittel in diesem Sinne, kann aber therapieübergreifend eingesetzt werden, beispielsweise als Schmerzmittel.

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